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31. Januar 07

Überwachung vom Feinsten

Mobotix Mit nur einer Kamera lässt sich jetzt ein ganzer Raum überwachen. Mobotix stellt ab sofort ein Super-Weitwinkel-Objektiv für die erfolgreiche Kamera-Serie zur Verfügung. Die hohe Auflösung von 1280 x 960 Bildpunkten garantiert Detailreichtum. Bei einer Brennweite von 4 mm erreicht das Objektiv Bildwinkel von 90° horizontal und 67° vertikal. Damit ist es besonders für kurze Überwachungsdistanzen ideal.

»Trotz intensiver Recherche konnten wir nichts Vergleichbares am Markt finden. Daher entschlossen wir uns zu dieser Eigenentwicklung«, erläutert Dr. Ralf Hinkel, Vorstand und Gründer der Mobotix AG. »Die sehr guten Absatzzahlen bestätigen diese Entscheidung.«

Das Objektiv kann direkt bei Mobotix im Onlineshop oder per e-mail-Anfrage für ca. 72 Euro erworben werden. Die Garantiezeit beträgt 24 Monate.

Posted by René Grau on Januar 31, 2007 at 10:29 vorm. | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack

30. Januar 07

Podcast - Windows Vista ist da!

Vista_button Der heutige 30. Januar 2007 ist kein gewöhnlicher Dienstag: Windows Vista erblickt das (Neonröhren-)Licht von Mediamarkt, Saturn & Co. und ist ab heute für jedermann im Laden erhältlich. PCpro war bei der gestrigen Launch-Party dabei.

Jörg Geiger, PC-Professionell-Experte für Vista gibt jetzt schon Tipps für den Umstieg: Soll man sofort, soll man noch warten? Für wen lohnt sich die Geldausgabe überhaupt oder soll man möglicherweise gar nicht umsteigen? (tkr)

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Posted by PCPro on Januar 30, 2007 at 10:00 nachm. | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack

Warum eigentlich Vista?

Office2007_launch1_1Microsoft Deutschland zelebrierte am gestrigen Montag im Münchener HVB-Forum den Verkaufsstart von Windows Vista. So schreiben es meine Kollegen und berichtet es die Tagespresse. Aber ist das die ganze Wahrheit?

Nein! Am heutigen 30. Januar 2007 ist neben dem neuen Klicki-Bunti-Betriebssystem – wie es mein Zimmernachbar Sascha Steinhoff treffend zu Papier brachte – auch Office 2007 im Handel. Das neue Büro-Paket steht im Schatten des bunten Vista und war im bunten HVB-Forum auch nur unter ferner liefen präsent:

In der Empfangshalle hatten die Inneneinrichter – oder soll ich besser schreiben Eismeister – die Verkaufsverpackungen von Office 2007 in einen, die Boxen von Windows Vista in einen zweiten Eis-Quader eingefasst. Auf Flachbildschirmen wurden zudem Drinks zu den neuen Microsoft-Produkten beworben – für den Office-Cocktail waren die Zutaten aber rasch aus.

Der Rest war Vista: Selbst in der mit »Produktivität« überschriebenen Demo-Area ging es um Produktivität steigernde Features von Vista – nix da neue Office-Oberfläche oder neues Dateiformat.

Office2007_launch2Die Kunden haben gesprochen
Am heutigen ersten Verkaufstag sieht die die Welt für mich Office-Redakteur schon wieder gut aus: Office 2007 schickt sich an, Windows Vista locker den Rang abzulaufen. Zumindest rangieren die beiden Endkundenversionen – Office 2003 SSL sowie Office Home & Student 2007 – auf den Plätzen zwei und acht in den Amazon-Verkaufscharts. Dagegen belegen Windows XP Home und Windows Vista Home Premium derzeit nur die Ränge sechs sowie zehn.

Posted by Mark Schröder on Januar 30, 2007 at 02:55 nachm. | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack

Ich will jetzt endlich Vista haben

Img_0430Es ist passiert! Es ist da!Windows Vista! Also die DVD schnell ins Laufwerk, installieren und auf den Weg machen in eine bessere Zukunft...denkste! Denn so schick die halb runde, halb eckige Packung auch ist, so unpraktisch ist sie auch. Mal eben schnell aufmachen und loslegen ist nicht drin. Also musste ich mir was einfallen lassen. Hier meine persönliche Roadmap zu Windows Vista:

1. Da steht es in seiner vollen Pracht, jungfräulich verpackt, startklar für die erste Installation in seinem noch jungen Leben: Mein erstes eigenes Vista!

Img_0428 2. Also ran an den Speck. Von wegen! Auf "traditionelle" Art und Weise lässt sich die Schachtel genau so wenig öffnen, wie in der von Microsoft vorgesehenen. Die zwei Clips auf der rechten Seite der Packung scheinen wohl nur eine Art Dekoration zu sein. ֖ffnen lässt sich der Corpus Delicti jedenfalls nicht.

3. Dann muss man wohl rabiatere Methoden einsetzen. Mit dem Brotmesser rücke ich Vista zuImg_0429 Leibe. Aber nix tut sich: Die Packung bleibt unbeeindruckt an einem Stück und ich komme immer noch nicht an "das Betriebssystem meiner Träume".

Kopie_von_img_0427 4.Nächster Versuch: Jetzt aber! Mit einer handelsüblichen Schere hebel ich die Tür aus den Angeln. Einfach an der Oberseite ansetzen und siehe da: "Sesam öffne dich!" Das ist also der Trick. Hätten die MS-Macher in die Entwicklung der Packung ebenso viel Zeit investiert wie in das eigentliche Produkt, hätte ich nicht unter Einsatz meines Lebens mit scharfen und spitzen Gegenständen die DVD aus der Packung herausschneiden müssen!

Img_0431 5. Ich kann mein Glück kaum fassen als mich Vista endlich anlächelt. Mit zittrigen Händen nehme ich die DVD aus der Packung - die Aleitung und "Wir beglückwünschen Sie zum Erwerb dieses Produktes"-Zettelchen interessieren mich jetzt nicht mehr. Ich will nur noch eins: Vista auf meinem Rechner. In der Vista-Packung verstaue ich jetzt meine alte XP-CD. Die brauche ich ja nun wirklich nicht mehr

Posted by Christian Lanzerath on Januar 30, 2007 at 01:44 nachm. | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack

Prominente Start-Party für Vista und Office 2007

Vistadvd Noch bevor Bill Gates in den USA den offiziellen Startschuss für die allgemeine Verfügbarkeit von Windows Vista gab, begannen Microsoft Deutschland sowie rund 750 geladene Gäste in München schon das Feiern. Ottmar Hitzfeld und Matthias Sammer (beide Fußballtrainer)kickerten unter dem Gebrabbel zweier Premiere-Sportmoderatoren gegen den deutschen Microsoft-Chef Achim Berg. Dorkas Kiefer (Schauspielerin oder Sängerin oder so) krähte auf der Bühne gegen die murmelnde Masse einige Songs aus ihrer vielleicht irgendwann dieses Jahr erscheinenden CD. Die Schauspieler Fritz Wepper und Udo Wachveitl (beide Schauspieler) ließen sich mit C- und D-Promis ablichten, ertrugen wenig inspirierte Fragen von Gästen. Naja, und dann waren da noch einige andere Prominente, die so prominent waren, dass ich sie nicht kannte...

Vistabox Worum ging es noch gleich? Ach so, Vista. Also, ich habe jetzt eins. Coooool. Ok, ich hatte auch vorher schon eines, aber nur Betas und eine MSDN-Version. Nun so richtig mit origineller halbrunder, halbeckiger Verpackung in schickem Schwarz (Ultimate, Beweis im Bild), das ist schon was anderes. Ja, und das kann jetzt jeder kaufen. Wer sich's eben leisten kann und will. 549 Euro für ein Vista Ultimate, 849 Euro für ein Office Ultimate - echte Inflationspreise. Bezahlen wird die aber ohnehin niemand. Die meisten bekommen Vista, ob sie's wollen oder nicht, als OEM-Version mit dem neuen PC mitgeliefert. Wer im Laden 1000 ehemalige Märker für ein Betriebssystem hinblättert, ist selber schuld.

Günstiger: Der OEM-Trick mit den Starter-DVDs

Wer keinen neuen PC braucht, aber etwas clever ist, der wartet noch ein Weilchen. Denn Microsoft schießt Hunderttausende von Starter-DVDs für 4,99 Euro in den OEM-Handel - freilich ohne Lizenzkey. Wenn jetzt aber ein OEM-Partner von Microsoft, sagen wir, 150.000 Keys besonders günstig kauft, kann er sie auch an jeden Interessenten weiterveräußern - und zwar deutlich günstiger als für 549 Euro. Je nach Marktlage könnten Sparfüchse dann schon bald Vista komplett für 99 Euro kaufen. Und selbst die System-Builder-Version (ohne Box, ohne Support) kostet aktuell nur 189 Euro. Das ist nicht teurer als ein neues MacOS. Rechtliche Probleme sind nach heutigem Kenntnisstand nicht zu befürchten. Und unter Umständen fallen die Preise weiter, wenn nicht genügend Lizenzen verkauft werden. Dann wird es gegebenenfalls Extremschnäppchen bei eBay geben. Hier ist jedoch strikt darauf zu achten, dass es sich um Original-Lizenzen handelt und nicht etwas um von Kriminellen mit Key-Generatoren selbst gebastelte. Einen gutgläubigen Kauf gibt es dabei wohl nicht, und wer auf einen schwarzen Händler hereinfällt, muss mit Strafe rechnen.

Aber auch darum ging es heute abend nicht. Es ging darum, so Martin Bachmayer (Head of Marketing Entertainment and Devices bei Microsoft), dass wir, also die User und ihre Familien bei Vista im Mittelpunkt stehen. Alles, was in Vista drin und dran ist, existiert nur, weil wir es so wollten und weil es das Beste für uns ist. Ok, denk' ich mir... aber ich wollte auch WinFS haben - gibt's nicht; ich wollte auch einen gut bedienbaren Windows-Explorer haben, vielleicht mit Zweifensteransicht - gibt's nicht; ich wollte einen integrierten Virenscanner haben - gibt's nicht; ich wollte keinesfalls ständig Fenster wegklicken, die mich darüber informieren, dass ich für eine Aktion mehr Admin-Rechte benötige - gibt's aber im lockeren Dutzend. Mehr Sicherheit kann eben auch nerven.

Die Präsentationen der feiernden Microsoft-Prominenz machten ganz deutlich: Vista und Office 2007 sind schön, besonders leicht bedienbar und sicher. Aha, sagte man das nicht auch 2001 von Windows XP und Office XP? Hmmm, da muss ich mich wohl verhört haben. Sorry, mein Fehler. Wirklich Neues über Vista gab es natürlich nicht zu erfahren. Zugegeben, für viele ist das alles noch neu. Aber immerhin begleiten wir wenigstens seit 2003 das Thema und arbeiten seit frühen Beta-Versionen mit dem Betriebssystem, das durchaus seine Qualitäten hat und in vielen Aspekten wirklich mehr Sicherheit bietet. Über die Details sowie wertvolle Tipps und Tricks für den Alltag werden wir Sie regelmäßig in PC Professionell und unter www.pcpro.de informieren.

Rim1000 Neuer Ultra Mobile PC mit Vista - mit allem drum und dran

Durchaus interessant war die Vorstellung des neuen Medion Ultra-Mobile-PCs (siehe Bild). Das Teil konnte man nach der CES 2007 in Las Vegas nun auch in Deutschland einmal anfassen - einen Tag vor angekündigtem Marktstart. Und es verspricht ein echter Preisschlager zu werden. Microsoft selbst wagte zwar keine Prognose und von Medion war gerade kein Mensch in der Nähe, doch wird über den großen Teich gemunkelt, dass der Mini-maxi-PC Medion RIM 1000 mit 400-MHz-CPU (VIA C7 M), 512 MByte RAM, 40 GByte Festplatte, WLAN, DVB-t, GPS und Kartenleser und knapp 7-Zoll-Touchscreen rund - na? - unter 1000 Dollar kosten soll. Für den europäischen Markt bedeutet das vielleicht rechnerisch ungünstige 999 Euro (ein typischer Marketing-Preis), doch auch damit wäre das Ding ein gutes Schnäppchen. Vista ist da natürlich inklusive (wenn auch keine Ultimate-Version, sondern wohl die günstige Home Basic; doch auch die soll als Vollversion 259 Euro im Boxenhandel kosten).

Fazit für Kaufinteressenten

Lange Schlangen vor Läden, die Vista nun feilbieten, sind dieser Tage nicht zu befürchten. Sie können sich also Zeit nehmen und mit dem Vista-kauf noch ein paar Tage, Wochen, Monate, J... naja, bis zum nächsten PC-Komplettsystem-Kauf warten. Das ist vielleicht nicht im Interesse Microsofts, aber wie sagte Martin Bachmayer so schön? Vista gibt nichts vor, man muss es nicht nehmen, es ist ein Angebot. Da spricht am Ende dann doch der Monopolist, der sich gerade den Schafspelz überzieht, oder?

Posted by Heiko Mergard on Januar 30, 2007 at 01:15 vorm. | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack

28. Januar 07

Löchriger Grundschutz in Vista

Vista1 Mit Windows Defender stellt Microsoft Vista ein Tool zur aktiven Schädlingsbekämpfung bereit. Doch im Test der Computerzeitschrift PC Professionell (Heft 03/2007) erwies es sich nur als mäßig zuverlässig.

Zunächst wurde Defender beim Aufspüren noch nicht aktiver Spionage- und Werbeprogramme getestet, wie sie beispielsweise per E-Mail oder Download auf den Rechner gelangen. Das Ergebnis enttäuschte: Von insgesamt 9.225 nicht im System verankerten Spyware-Dateien erkennt der On-Demand-Scanner gerade einmal 68,2 Prozent. Verglichen mit einem guten Antiviren-Programm (erkennen 95 Prozent und mehr) ist dies ein schlechter Wert.
Von den 23 erfolgreich unter Vista installierten Ad- und Spyware-Samples übersieht Windows Defender gleich vier: die Adware-Programme von ClearSearch, Gator und WSearch sowie einen Downloader, der Schadcode aus dem Internet nachlädt. Auch bei eingeschaltetem Wächter können sich diese Schädlinge unbemerkt installieren. Entfernen lassen sich die lauffähigen Schädlinge im Test nicht perfekt: So wird die Zango-Adware nur unzureichend entfernt, so dass sie sich bei einem Neustart wieder komplett neu installiert. Bei Energyplugin und KeenValue bleiben ebensowie beim Keylogger Logger.Banker Registryeinträge zurück, der eigentliche Programmcode wird aber entfernt. Die unmittelbare Gefahr ist damit zwar gebannt, allerdings kann eine Neuinfektion nun auch ohne erneuten Eingriff in die Registry erfolgen.
Längerfristigen Schutz vor Eindringlingen verspricht die User Account Control (UAC) unter Vista, die bei Änderungen am System den Nutzer um Erlaubnis fragt. Doch Vorsicht: Tarnt sich Malware als nützliches Programm, wird sie vermutlich von den meistern Nutzern zugelassen. Denn angesichts der zahlreichen Warnungen der UAC werden viele User die Meldungen einfach wegklicken oder sie ganz abschalten.

Das Fazit der PC Professionell-Experten: Insgesamt bietet Windows Defender einen gewissen Grundschutz, man sollte sich jedoch nicht allein darauf verlassen. Empfehlenswert ist ein zusätzlicher Virenscanner mit guter Spyware-Erkennung. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, installiert zudem Spy Sweeper von Webroot als spezialisiertes Anti-Spyware-Programm.

Posted by PC Pro Newsservice on Januar 28, 2007 at 12:44 nachm. | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack

So schnell ist Vista wirklich

Windows Vista ist schneller als XP – sowohl bei der Installation als auch beim Start. Allerdings denVista2 Marketing-Gag „RAM-Erweiterung per USB“ kann man getrost abhaken, so funktioniert das vielgepriesene Tool nicht. Wer vor der Kaufentscheidung USB-Stick oder RAM steht, sollte deshalb besser zum klassischen Arbeitsspeicher greifen, empfiehlt die Computerzeitschrift PC Professionell (Heft 03/2007).

Bei der Betriebssystem-Installation und der Boot-Zeit kann Vista punkten: Auf einem schnellen PC ist das 9,6 GByte große Vista-Ultimate-System in circa 30 Minuten komplett installiert – Windows XP steht auf dem gleichen PC erst nach einer guten Dreiviertelstunde bereit. Knapp zwanzig Sekunden benötigt Vista für den Start des Betriebssystems. Ein frisch aufgesetztes XP lässt sich hierfür schon fast 30 Sekunden Zeit – wohlgemerkt auf dem gleichen PC, so die PC Professionell.

Dagegen sollte Readyboost dem Computer zusätzlichen Arbeitsspeicher per USB-Stick spendieren. In der Praxis sieht das ganz anders aus: Das Betriebssystem fragt beim Einstecken eines Sticks, ob man ihn zur Systembeschleunigung verwenden will und wenn ja, wie viel Speicher reserviert werden soll. Readyboost ist damit nichts weiter als ein zusätzlicher Zwischenspeicher, etwa für die Auslagerungsdatei – ein neuer Schreib-Lese-Cache. Dort lagert Vista Dateien aus, die sich häufig ändern und auf die schnell zugegriffen werden soll. Mehr nicht, die Werte für die Speicherbandbreite sind nahezu unverändert.

Das Fazit: Aus Performance-Sicht spricht aktuell noch nichts für einen Umstieg auf Windows Vista. Es heißt Warten auf optimierte Gerätetreiber und BIOS-Versionen fürs Mainboard, die in den nächsten Monaten sicherlich noch für ein paar Prozent mehr Geschwindigkeit gut sein können.

Posted by PC Pro Newsservice on Januar 28, 2007 at 12:41 nachm. | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack

Vista kommt – und Microsoft bastelt bereits am Nachfolger

Vista3 Trotz aller Euphorie um Vista: Microsoft bastelt bereits an einem Nachfolge-Betriebssystem. Es soll per Sprache gesteuert werden und auf Menüs, Konsolen und Steuerelemente verzichten, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell (Heft 03/2007) unter Berufung auf Insider. Vorläufig hat das Unternehmen von Bill Gates den Codenamen Vienna für das neue Projekt gewählt.
Auch das ursprünglich bereits für Vista geplante Dateisystem Win-FS soll dann integriert werden. Zudem werde den Sicherheitslücken durch neue Programmroutinen endlich ein Ende bereitet, verspricht der Softwaregigant.

Zunächst steht bei Microsoft allerdings bereits der erste große Patch für Vista an: Er trägt den Namen »Fiji« und soll dem Betriebssystem unter anderem ein Facelifting verpassen.
Der Patch soll jetzigen Plänen zufolge aber erst 2008 erscheinen.

Posted by PC Pro Newsservice on Januar 28, 2007 at 12:39 nachm. | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack

27. Januar 07

Was dem Apple iPhone fehlt

Iphone Analysten von ABI Research ordnen das kürzlich vorgestellt Apple iPhone nicht in die Kategorie Smartphones ein. Ausschlaggebend ist nach Angaben der Firma die Tatsache, dass sich auf dem Gerät keine Software von Drittherstellern installieren lässt.

Das ist so nicht ganz richtig: Genauer gesagt, gibt es keinen offenen Standard für Zusatzprogramme. Natürlich dürfen Hersteller mit Apple zusammenarbeiten und passende Software anbieten. Aber das ist nicht die einzige Einschränkung.

Da fehlt noch mehr
Aber egal ob es sich nun um ein Smartphone handelt oder nicht, ärgerlich ist diese Einschränkung allemal - vor allem für Power-User. Schade, denn würde Apple sein Mac OS X auf dem iPhone für alle Interessierten öffnen, muss man kein Analyst sein um vorauszusagen, dass sich sofort eine Meute Apple-Fans in die Freeware-Entwicklung stürzen würde. Genau diese Zielgruppe würde sich auch über UMTS-Fähigkeiten freuen; doch auch da klafft beim iPhone die Ausstattungslücke. Und wenn wir schon bei fehlenden Funktionen sind: MMS würde ich auch gern verschicken und nebenbei könnte man die eingebaute Digicam um Videofunktionen erweitern...;-)

Posted by Jörg Geiger on Januar 27, 2007 at 08:53 nachm. | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack

26. Januar 07

Microsoft: Sysinternals-Bundle als kostenloser Download

Sysinternals Die genialen Systemtools von Sysinternals gibt es jetzt als Bundle zum kostenlosen Download. Mitte letzten Jahres hatte Microsoft die Software-Firma um den Kernel-Guru Mark Russinovich übernommen. Die Freeware-Programme zur Windows-Analyse werden seitdem auf Microsoft-Servern gehostet.

Nur noch per Download von Microsoft
Mit der Übernahme von Sysinternals verschärfte sich auch die Lizenz-Politik der Tools. Computer-Zeitschriften dürfen die Programme seitdem nicht mehr auf Heft-CDs verbreiten; auch Download-Seiten müssen die Freeware-Tools von ihren Seiten nehmen. Die Sysinternals Suite können Nutzer jetzt zumindest in einem Rutsch runterladen. In dem 8 MByte großen Paket sind unter anderem die Klassiker Filemon, Regmon und Process Explorer enthalten.

Posted by Jörg Geiger on Januar 26, 2007 at 06:22 nachm. | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack